Was wir veranstalten

Podiumsdiskussion zwischen Berufs – und BildungsexpertInnen und SchülerInnen der VBS Floridsdorf

Am 15. 2. 2017 gaben Experten und Expertinnen den Schülern und Schülerinnen der Abschlussklassen HAK wichtige Hinweise und Informationen für ihre richtigen Berufs– und Bildungsentscheidungen.

Frau Ing. Katalin Kanovsky, MSc,  (UnitCredit Bank Austria), Frau Annelies Püls, M.A. (Deloitte),  Herr Dr. Friedrich Stanzel (BMF) und Mag. Thomas Denkinger (LKW Walter) gaben konkrete Empfehlungen und Entscheidungs-Tipps und beantworteten die vielen Fragen der sehr interessierten Schüler und Schülerinnen.

„Zeit nehmen für die Entscheidung“, „Sich selbst gut kennen, Stärken und Schwächen analysieren“, „Mit Herz bei der Sache sein“, „Informationen bei Freunden und Familienmitgliedern einholen“, waren nur einige der vielen wertvollen Erfahrungstipps.

Nach der von Frau Mag. Julia Hauska (Career Verlag) wunderbar organisierten und moderierten Veranstaltung gab es noch bei Krapfen und Getränken die Möglichkeit, persönliche Fragen zu stellen.

„Eine gelungene Veranstaltung“ war die einhellige Meinung der Jugendlichen.

Dr. Böhm-Haschek Heliane

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

EIN ERFOLGREICHER TAG DER OFFENEN TÜR AN DER VBS FLORIDSDORF

Ein großer Besucheransturm mit vielen interessierten Schüler/innen, die sich bei den vielen Ausstellungsständen und im Unterricht informieren konnten. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Herbst.

Herr Dr. Jauernik vom Gremium der Außenhandelsstelle der WKW zeigte die Vorteile der intensiven Zusammenarbeit mit der Wirtschaft auf.

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Consent Markt & Sozialforschung

Am 17. 11. 2016 waren wir in einem Marktforschungsinstitut: Consent Markt- und Sozialforschung. Hier haben wir zunächst einen Überblick über die Praxis in einem Marktforschungsinstitut erhalten:

Aufbau eines Marktforschungsinstituts:

  • Projektleitung
  • Feldleitung
  • Datenauswertung
  • Interviewer

Forschungsablauf:

Anfrage à Angebot à Beauftragung à Daten finden à Datenauswertung à Präsentation

Quantitative Marktforschung: es geht um die Menge, möglichst viele Respondenten befragen, z. B. online, telefonisch

Qualitative Marktforschung: es geht nicht um die Menge, sondern um die Qualität, man versucht „Insights“ also Einsichten in das Denken und die Entscheidungsprozesse der Untersuchungsobjekte zu gewinnen, z. B. Mystery Shopping

Wie wird man Marktforscher?

Durch die Ausbildung z. B. BW-, Psychologie- oder Soziologiestudium

  • Durch Berufserfahrung z. B. als Interviewer anfangen und aufsteigen

Im zweiten Teil wurde uns die Marktforschung an praktischen Beispielen vorgestellt. Es gab zwei Räume, in einem wurde die Forschung durchgeführt, der andere diente als Beobachtungsraum. Zu Beginn befand ich mich in der Rolle als Beobachter hinter einem Spiegel, durch den man nur von einer Seite durchschauen kann. Dadurch wurde es uns ermöglicht  die andere Gruppe zu beobachten, außerdem wurde das Geschehen im Raum durch eine Kamera und ein Mikrofon aufgezeichnet. Danach wurden Rollen getauscht und wir wurden selbst befragt und probierten unterschiedliche Methoden, wie „Brand Mapping“ und die Analyse einer „Brand Personality“ aus.

Ich fand den Besuch bei Consent sehr aufschlussreich und informativ. Ich würde dieses Unternehmen definitiv weiterempfehlen.

Kardelen Uyar (4AK), Fabian König (4AK)

Begleitlehrer: Christa Harnisch und Claudia Hammer-Lang

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Bank Austria Planspiel

Am 16.11.2016 „spielte“ die Übungsfirmengruppe Cheerio Vino (4AK) mit Herrn Mag. Karl Hammerschmidt, BusinessPlanner Consultant der UniCredit Bank Austia AG, ein Unternehmensplanspiel auf Basis des BusinessPlanner Basic. Beim Business Planner handelt es sich um ein Tool, das in der Praxis von Unternehmern zur Budgetierung und Finanzplanung eingesetzt wird.

Anhand eines Planungsbeispiel wurden wir Schritt für Schritt durch die Funktionen des Programmes geführt. Besonders interessant dabei waren die vielen Vernetzungen von Inhalten, die uns aus verschiedenen Jahrgängen von Rechnungswesen und Betriebswirtschaft bereits bekannt waren und die so eine neue Relevanz bekamen.

Unser Feedback zu der Veranstaltung war fast ausnahmslos positiv, der einzige Kritikpunkt war, dass sie mit über 5 Stunden (im Anschluss an 3 Stunden normalen Unterricht) wirklich harte Ansprüche an unser Durchhaltevermögen stellte aber der Grundtenor lautete in Originalzitaten folgendermaßen: „TOP, sehr kompetent, aufschlussreich und motivierend, interessant, einleuchtend, informativ!“

 

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Einen Termin, den Sie sich vormerken könnten, ist unser „Open House“ – der Tag der offenen Tür, bei dem wir unsere Schule für Interessierte öffnen und sie am Unterricht teilhaben lassen.

Besonderen Wert legen wir auf unsere Festkultur: Weihnachtsfest, Faschingsfest, Schulball und eine Lehrer-Schüler-Party sind nur einige der Feiern die wir gemeinsam begehen.

Und in unserem (noch jungen Archiv) werden Sie nachlesen können, was in den letzten Jahren so alles stattgefunden hat.